Gesammelte Themen
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Einwendungen zur umweltverträglichen Rückbauweise beim Forschungsreaktor in Wannsee
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Sammeleinwendungsformulare mit grundlegenden Forderungen können hier als Downloadlink (verschiedene Formate) heruntergeladen werden.
Die Sicherheitsmaßnahmen bei Stilllegung und Rückbau des Reaktors sind vorrangig an einer möglichst geringen radioaktiven Belastung der Umgebung und der Bevölkerung auszurichten. Es gibt derzeit jedoch kein plausibles Entsorgungskon¬zept für das Beryllium des Neutronenreflektors, da es weder freigemessen werden kann noch endlagergängig ist. Daher sollte je Abbauphase oder fortgeschrittenen Planungs- und Erfahrungsstand die Möglichkeit der Mitwirkung der Öffentlichkeit ermöglicht werden.
Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft im UVP-Verfahren zum Stilllegungs- und Rückbauvorhaben BER II
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Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft im UVP-Verfahren zum Stilllegungs- und Rückbauvorhaben BER II mit einer Auslegungsfrist bis zum 28.01.2026 ermöglicht die Senatsbehörde auf unterschiedlichem Wege Einwendungen zu dem Vorhaben zu erheben.
Die Auslegungsunterlagen können digital im UVP-Portal abgerufen werden oder in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin (siehe Pressemitteilung) eingesehen werden. Eine Beschreibung des Ablaufs des Genehmigungsverfahrens sowie Hinweise zu den Möglichkeiten der Beteiligung sind bildlich, über Video und schriftlich hier aussagekräftig erklärt.Gesammelte Themen für Einwendungen stehen bei uns beim Weiterlesen im Leitartikel: Umweltverträglichkeitsprüfung zum Forschungs-Atomreaktor in Berlin vom 04.11.2025.
Die Freimessungen von Atommüll sind ein Bluff
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Kritik an der Freimessung und Freigabe von Atommüll aus der atomrechtlichen Überwachung
Im Sicherheitsbericht zur Stilllegung und Abbau des Forschungsreaktors BER II wird in Punkt 1.3.4 Abbau, Absatz 3, in 5. Abbau des BER II u.a. die uneingeschränkte Freigabe von Reststoffen beschrieben.
Durch dieses Vorgehen wird eine Belastung der Umwelt auf niedrigem Niveau herbeigeführt, dass zur Erhöhung der allgemeinen, dann „Hintergrundstrahlung“ beiträgt.
Die Gefahren der Langzeit-Niedrigstrahlung wird unterschätzt. Strahlenschutz als Daseinsvorsorge bedeutet, dass auch unterhalb der willkürlich getroffenen 10 Mikrosievert für ein Fernhalten von radioaktiven Reststoffen aus dem Rückbau gesorgt werden muss.
Im Nachfolgenden ist die Kritik an der Messpraxis dargestellt. Es lassen sich keine Kontrollrechnungen durchführen. Durchgeführte Kalkulationen zu Radionuklidkonzentrationen und Dosisbelastungen sind reine Hypothesen.
Umweltverträglichkeitsprüfung zum Forschungs-Atomreaktor in Berlin
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Einwendungen im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung ( UVP) zu Stilllegung und Abbau des Forschungsreaktors BER II des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) sind bald möglich – wohl ab Mitte November
Atom-Gefahr beenden – Schweizer AKW abschalten
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Ein Unfall in einem der vier Schweizer Atomkraftwerke könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren, große Gebiete unbewohnbar machen und landwirtschaftliche Ernten bis hoch ins Baltikum vernichten. Doch Regierung und Atomlobby in der Schweiz wollen die Uralt-Reaktoren noch Jahrzehnte laufen lassen – und sogar das Neubauverbot für AKW kippen.

