Anti-Atom-Berlin


(Quelle: nd)

Repression

Aktivisten in Zentral- und Südamerika besonders gefährdet

Nach der Entwicklungsorganisation »Global Witness« werden immer öfter UmweltaktivistenInnen am helllichten Tag erschossen, entführt, bedroht oder wie Terroristen behandelt. Die Dunkelziffer könnte weitaus höher liegen. London: Mindestens 116 Umweltschützer starben im vergangenen Jahr, die meisten davon in Zentral- und Südamerika. Damit hat die Zahl der ermordeten Aktivisten 2014 um 20 Prozent zugenommen, erklärt die Entwicklungsorganisation »Global Witness« am Montag in London. (...)

Neues Deutschland: Zahl getöteter Umweltschützer weltweit stark gestiegen


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