Anti-Atom-Berlin


Presseberichte und weitere Informationen für euch zusammengestellt...

 

nd, 27.7.2019, von Philip Malzahn

Am Golf droht die Eskalation. Angetrieben wird sie von einer neuen Generation machthungriger Kronprinzen.

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen kurz davor, die ersten Atomkraftwerke ans Netz zu schließen. Entscheidende Unterstützung erhalten sie dabei aus den USA. (...)

 

nd: Atomarer Naher Osten

sumikai.com: 26. Mai 2019

Die japanische Regierung kündigte am Freitag an, dass sie ein internationales Treffen abhalten möchte, bei dem es um die Entsorgung hoch radioaktiver nuklearer Abfälle gehen wird.

Japans Premierminister Shinzo Abe soll auf dem G-20-Treffen den anderen Ländern den Vorschlag unterbreiten. Japan beabsichtigt, diesen Herbst einen runden Tisch zu eröffnen.

Der anfallende Atommüll ist ein Problem für alle Länder, die Atomkraftwerke betreiben und die nun von Japan angestrebten Gespräche werden die Ersten ihrer Art sein. Von den teilnehmenden Nationen wird erwartet, dass sie eine verbesserte Zusammenarbeit und Formulierung einer internationalen Grundstrategie für den Umgang mit radioaktiven Abfällen anstreben. (...)

 

sumikai.com: Japan strebt internationale Konferenz zur Entsorgung nuklearer Abfälle an

Camp2017 IMG 0472International Anti-nuclear Summer Camp 2017 in Döbeln (D), Foto: ATOMI

Wir laden Aktivisten, Experten und alle an Anti-Atomthemen Interessierten zu diesem Treffen ein. Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass es in diesem Jahr ein weiteres Anti-Atom-Sommercamp geben wird, diesmal in Döbeln, Deutschland, vom 12. bis 18. August 2019. Wie frühere Camps in Deutschland (2017) und Frankreich (2018) gezeigt haben, ist es eine großartige Gelegenheit für Menschen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten, sich zu treffen und zu vernetzen, zu lernen und Informationen auszutauschen. Wir haben Teilnehmer aus Amerika und Asien begrüßt und einen tieferen Einblick in die Anti-Atomkraft-Bewegung in den USA, der Türkei, Indien und Japan erhalten. Wir hoffen, dass dieses Camp noch mehr Menschen aus aller Welt zusammenbringt!  

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anti atom radar
(Quelle: SZ)

Castor-Transport

Ein eigens entwickelter Castorbehälter und Kosten in Millionenhöhe: Voraussichtlich 2019 werden alte Brennstäbe des Garchinger Forschungsreaktors ins Münsterland gebracht.

Es dürfte ein Großtransport werden, begleitet von Protesten und Polizei: Im kommenden Jahr rollt wahrscheinlich ein Castortransport durch Garching. Der Forschungsreaktor FRM II, den die Technische Universität (TU) München betreibt, hat bald keinen Platz mehr für alte Brennstäbe. (...)

Artikel: Fragen und Antworten zum Castor-Transport

HINWEIS:

Willkommen an unserem wunden Punkt wird es am Pfingstfreitag, den 18.05.18, wieder einmal heißen.

Von 14.00 Uhr bis 1:00 Uhr sind wir wieder am Beluga-Dreieck vor dem Erkundungsbergwerk Gorleben. (53°01’48.0″N 11°20’31.9″E)

Kulturelle Widerstandspartie

2018 Pfingstfreitag,

18.05.2018 ab 14.00h
Atomanlagen Gorleben

KWP-2018-150x214

Wir laden euch ein, am Ort der Empörung mit uns bunt, frech und widerständisch zu sein.

Kunst, Kultur, Genuss & Spass für Leib und Seele – Vorträge -Kulturelles Pflaster – Klimaschutz Rundling – Demo – Wald- und Belugabühne mit Musik – Gorlebener Gebet – Kino – Trecker fahren -Vernetzen und Informieren - all das und noch viel mehr erwartet euch bei der diesjährigen KULTURELLEN WIDERSTANDSPARTIE.

(Quelle: greenpeace.de)

Akademik Lomonosov

Heute (28.04.2018) ist das schwimmende russische Atomkraftwerk „Akademik Lomonosov“ in St. Petersburg ausgelaufen – Greenpeace warnt vor den Gefahren durch den mobilen Meiler.

atomkraftwerk russland gp0strx48© Nicolai Gontar / Greenpeace

Dem Prototyp sollen weitere schwimmende Atomkraftwerke und atomgetriebene Eisbrecher zur Öl- und Gasförderung in der Arktis folgen. „Diese Nachricht ist doppelt fatal“, sagt Heinz Smital, Greenpeace-Experte für Atomenergie. „Die Risikotechnologie Atomenergie wird auf einem Schiff noch unsicherer, und sie soll genutzt werden, um mehr klimaschädliche Öl- und Gasvorkommen in der Arktis auszubeuten.“ Das Atomkraftwerk wird in den kommenden drei Wochen an Rügen vorbei durch die Ostsee nach Murmansk geschleppt und dort mit Brennstäben bestückt.

In zwei Schiffsreaktoren des Typs KLT-40S soll die Nuklearanlage 70 Megawatt Strom produzieren. Ihren ersten Einsatz hat sie in nordrussischen küstennahen Gewässern. Abgebrannte, hochradioaktive Brennstäbe sollen dann bis zu zwölf Jahre an Bord lagern, um den Einsatzzeitraum auszudehnen. (...)

Artikel von greenpeace.de (28.04.2018): „Schwimmendes Atomproblem“


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