Anti-Atom-Berlin


(Quelle: robinwood)

Atomtransport

uran-zug-protestROBIN WOOD-Aktivisten demonstrieren in der Luft und am Boden gegen Atomtransporte (Quelle: robin-wood) Aktivisten der Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD haben mit ihrer Protest-Aktion im Hamburger Hafen (Kleiner Grasbrook) einen Zug mit 15 Containern Uranerzkonzentrat über sieben Stunden aufgehalten.

Die Aktivisten demonstrierten damit eindrücklich gegen den Atomtransport in das südfranzösische Malvési und für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. Sie fordern den 1. Bürgermeister Olaf Scholz auf, den Hamburger Hafen für Atomtransporte zu sperren. Zwei Kletterer hatten zwischen zwei Bäumen ein Transparent mit der Forderung „Stopp Atomtransporte“ über den Transportweg gespannt, am Boden hatten .Aktivisten ein Transparent mit der Aufschrift:

”Auf Schiene, auf Straße, im Hafen und Meer – Atomtransporte, wir stellen uns quer!“ gespannt.

Die Diesel-Lok hatte ihre atomare Fracht kurzzeitig abgehängt und agierte als atomarer Rammbock gegen die Transparente der Aktivisten.

Der Uranzug verließ mit mehr als sieben Stunden Verspätung nachts um ein Uhr den Süd-West-Terminal der Umschlagfirma C. Steinweg über den Veddeler Damm.

Artikel: Uran-Zug in Hamburg über sieben Stunden lang aufgehalten!


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