Anti-Atom-Berlin


.ausgestrahlt-Blog, 29.04.2020 von Jan Becker

Anlässlich des 34. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Öko-Energieanbieters Greenpeace Energy die Folgekosten des GAUs berechnet, sie sind gigantisch. (...)

„Atomkraft bleibt gefährlich“, bekräftigt Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital in einer Videobotschaft zum Tschernobyl-Jahrestag. „Wir brauchen keine Energieform, die uns und zukünftige Generationen mit sehr vielen Problemen belastet.“

In einer Tabelle hat die Tagesschau 2014 die Kosten zahlreicher Atomunfälle zusammengetragen. Von 1952 (Chalk River, USA) bis 2011 (Fukushima, Japan) eine Gesamtsummevon etwa 471,054 Mrd Dollar. Die Zusammenstellung ist von 2014 und die Kosten steigen weiterhin an.

» .ausgestrahlt-Blog – Tschernobyl: Eine teure Hypothek

Die Recherche von CORRECTIV und Frontal21 zeigt, wie das US-amerikanische Heartland Institute Leugner des Klimawandels in Deutschland unterstützt, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu untergraben.

» Recherche von CORRECTIV und Frontal21 zum Heartland Institut

Das Heartland-Institut, eine der einflussreichsten Denkfabriken aus den USA, die den menschgemachten Klimawandel leugnet, will jetzt auch in Deutschland Influencer und Netzwerke aufbauen, um die deutsche Politik zu beeinflussen. Interssant auch, die Dokumentation von Christian Esser, Manka Heise, Katarina Huth und Jean Peters.

Doku von frontal21: Undercover bei Klimawandel-Leugnern...
Video verfügbar bis 04.02.2021

Anreicherungsanlage Gronau: 12.000 Tonnen Atommüll sollen nach Russland exportiert werden

Spiegel Online, 23.10.2019


Der Atommüll aus einer Urananreicherungsanlage im Münsterland wird wieder nach Russland gebracht. Dort lagerte hochgiftige Substanz vor zehn Jahren schon einmal - unter freiem Himmel.

Seit den Achtzigerjahren wird in der Urananreicherungsanlage Gronau im Münsterland Uranhexafluorid für Kernkraftwerke aufgearbeitet. Doch was mit der radioaktiven und hochgiftigen Substanz passieren soll, die in dem Werk in Nordrhein-Westfalen anfällt, darüber streiten Politiker und Umweltschützer schon lange. (...)

Spiegel Online: 12.000 Tonnen Atommüll sollen nach Russland exportiert werden

nd, 27.7.2019, von Philip Malzahn

Am Golf droht die Eskalation. Angetrieben wird sie von einer neuen Generation machthungriger Kronprinzen.

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen kurz davor, die ersten Atomkraftwerke ans Netz zu schließen. Entscheidende Unterstützung erhalten sie dabei aus den USA. (...)

 

nd: Atomarer Naher Osten


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