Anti-Atom-Berlin


Vattenfall

4,7 Milliarden Erpressung - Zeigt Vattenfall die rote Karte und wenn nicht schon geschehen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt euren Stromanbieter zu wechseln - Atomausstieg selber machen.

Unterzeichnet und unterstützt die Initiative gegen 'TTIP und Ceta', damit sich solche Klagen in Zukunft nicht als Druckmittel häufen:  Stopp TTIP und CETA! oder TTIP unfairhandelbar

(Quelle: contrAtom)

Uranpreis

Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien, die teilweise extrem günstig Strom produzieren, ist die Rentabilität von Atomkraftwerken kaum mehr gegeben. Nun kommt ein weiterer Faktor hinzu, der den Reaktorbetrieb gänzlich unwirtschaftlich machen wird: Der Preis für den Brennstoff Uran soll “explodieren”, schätzen Börsenanalysten.

Nach Beginn des Super-GAU von Fukushima wurde die Welt der Atombefürworter und deren Ausbaupläne erschüttert. Zahlreiche Länder hinterfragten ihr Energieprogramm und nicht wenige kehrten der Atomkraft den Rücken zu. Doch nun sehen Börsenanalysten diesen “Schock” vor allem in Japan überwunden und prognostizieren, dass vor allem China massiv für Urannachfrage sorgen wird. Parallel zur erhöhten Nachfrage ist das Abrüstungsprojekt “Megatons for Megawatts” zwischen Russland und den USA ausgelaufen und sorgt für einen deutlichen Rückgang des Uranangebots am Markt.(...)

Artikel: Uranpreis explodiert: AKW-Betrieb wird weiter unrentabel

(Quelle:contrAtom/BBU)

Schiffsbrand

Auf einem Schiff das mit Atommüll aus der schottischen Atomanlage Dounreay beladen ist, ist in der Nordsee ein Feuer ausgebrochen. Es trieb manövrierunfähig im Meer und driftete auf eine Bohrinsel zu, deren Besatzung evakuiert werden musste. Der schottische Umweltminister spricht von einem “ernsten Vorfall”. PARIDAAtommüll Schiff "PARIDA", Bild: marinetraffic.com

Das dänische Schiff “Parida” hat zwei Container mit je drei Fässern à 500 Liter schwach radioaktives Material aus dem Atomkomplex an der schottischen Nordküste geladen und war auf dem Weg ins belgische Antwerpen. Bei stürmischer See meldete die Besatzung einen Brand in einem der beiden Rauchfänge des Frachters. Mit ausgefallenem Motor trieb das Schiff auf die Küste zu. Als es sich 20 Kilometer von der Bohrplattform entfernt befand, habe ein britischer Militärhubschrauber alle 52 Arbeiter evakuiert.

(Quelle: aachener zeitung, Christian Rein)

Tihange

Maastricht. Wenn eine große Menge Menschen aus voller Kehle wie mit einer Stimme spricht, dann kann das eine Gänsehaut auslösen. Wer einmal in einem Fußballstadion war, der weiß, wovon die Rede ist. Als am Samstagnachmittag der Ruf „Stop Tihange!“ mehrfach über die weite Fläche des Maastrichter Marktes schallte, da waren auch etliche der Demonstranten sichtlich beeindruckt von ihrer eigenen Kraft, der Kraft der Masse.

Mehr als 1000 Menschen aus dem niederländischen, belgischen und deutschen Teil der Euregio waren in das Herz Südlimburgs gekommen, um gegen Kernenergie im Allgemeinen und das belgische Kernkraftwerk Tihange nahe Lüttich im Besonderen zu protestieren. Aufgerufen dazu hatten die Limburger Grünen (Groen­Links), die bei der Schlusskundgebung auch eine Petition an politische Vertreter überreichten.  (...)

Artikel: http://www.aachener-zeitung.de/...

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anti atom radar
(Quelle: SZ)

Castor-Transport

Ein eigens entwickelter Castorbehälter und Kosten in Millionenhöhe: Voraussichtlich 2019 werden alte Brennstäbe des Garchinger Forschungsreaktors ins Münsterland gebracht.

Es dürfte ein Großtransport werden, begleitet von Protesten und Polizei: Im kommenden Jahr rollt wahrscheinlich ein Castortransport durch Garching. Der Forschungsreaktor FRM II, den die Technische Universität (TU) München betreibt, hat bald keinen Platz mehr für alte Brennstäbe. (...)

Artikel: Fragen und Antworten zum Castor-Transport

HINWEIS:

Willkommen an unserem wunden Punkt wird es am Pfingstfreitag, den 18.05.18, wieder einmal heißen.

Von 14.00 Uhr bis 1:00 Uhr sind wir wieder am Beluga-Dreieck vor dem Erkundungsbergwerk Gorleben. (53°01’48.0″N 11°20’31.9″E)

Kulturelle Widerstandspartie

2018 Pfingstfreitag,

18.05.2018 ab 14.00h
Atomanlagen Gorleben

KWP-2018-150x214

Wir laden euch ein, am Ort der Empörung mit uns bunt, frech und widerständisch zu sein.

Kunst, Kultur, Genuss & Spass für Leib und Seele – Vorträge -Kulturelles Pflaster – Klimaschutz Rundling – Demo – Wald- und Belugabühne mit Musik – Gorlebener Gebet – Kino – Trecker fahren -Vernetzen und Informieren - all das und noch viel mehr erwartet euch bei der diesjährigen KULTURELLEN WIDERSTANDSPARTIE.

(Quelle: greenpeace.de)

Akademik Lomonosov

Heute (28.04.2018) ist das schwimmende russische Atomkraftwerk „Akademik Lomonosov“ in St. Petersburg ausgelaufen – Greenpeace warnt vor den Gefahren durch den mobilen Meiler.

atomkraftwerk russland gp0strx48© Nicolai Gontar / Greenpeace

Dem Prototyp sollen weitere schwimmende Atomkraftwerke und atomgetriebene Eisbrecher zur Öl- und Gasförderung in der Arktis folgen. „Diese Nachricht ist doppelt fatal“, sagt Heinz Smital, Greenpeace-Experte für Atomenergie. „Die Risikotechnologie Atomenergie wird auf einem Schiff noch unsicherer, und sie soll genutzt werden, um mehr klimaschädliche Öl- und Gasvorkommen in der Arktis auszubeuten.“ Das Atomkraftwerk wird in den kommenden drei Wochen an Rügen vorbei durch die Ostsee nach Murmansk geschleppt und dort mit Brennstäben bestückt.

In zwei Schiffsreaktoren des Typs KLT-40S soll die Nuklearanlage 70 Megawatt Strom produzieren. Ihren ersten Einsatz hat sie in nordrussischen küstennahen Gewässern. Abgebrannte, hochradioaktive Brennstäbe sollen dann bis zu zwölf Jahre an Bord lagern, um den Einsatzzeitraum auszudehnen. (...)

Artikel von greenpeace.de (28.04.2018): „Schwimmendes Atomproblem“


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