Anti-Atom-Berlin


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Fukushima

Artikel und Briefe zur japanischen Atomwirtschaft, der japanischen Anti Atom Bewegung und alles zu Fukushima

Sayonara Nukes Berlin ist eine Gruppe von in Berlin lebenden japanischen AntiAKW Aktivisten*innen. Zwischen dem 5. Jahrestag von Fukushima (11.03.2016) und dem 30. Jahrestag von Tschernobyl (26.04.2016) organisieren sie unter dem Titel „Protestival“ eine Reihe von Veranstaltungen zum Themenkomplex „Atomenergie und Demokratie“.

Petition-Strahlenbelastung

Wir fordern, dass kostenlose Untersuchungen bezüglich der Strahlenbelastung bei jedem, der es wünscht, durchgeführt werden und dass eine bessere und kostenlose medizinische Versorgung für die Menschen bereitgestellt wird, die durch die nukleare Katastrophe von Fukushima betroffen wurden.

Fukushima: Dringende Bitte um Solidaritaetserklaerung

Die japanische Regierung, die zuständigen Ministerien, die Präfekturverwaltung in Fukushima und der Stromkonzern TEPCO versuchen nun mit allen denkbaren Mitteln die "Fukushima-Anti Atom-Aktion am 11.März 2013" zu verhindern.

Aufruf lesen und das Formlar der Solidaritätserklärung ausfüllen und an angegebener eMail versenden.

Offener Brief an Premierminister - Japan

Anlässlich des 3. Jahrestages der Fukushima‐Katastrophe (aktualisierte Fassung)

Baumpflanzaktion im Berliner Tiergarten

Pressemitteilung: Berliner Senatskanzlei verweigert Bauern die Pflanzung eines Kirschbaums

Am 11.03.2013, zum zweiten Jahrestag der Katastrophe in Fukushima, wird als Symbol der Solidarität mit dem japanischen Volk und mit den vom Tepco Konzern verfolgten Aktivisten eine japanische Kirsche gepflanzt. Dies wurde aber von der Berliner Senatskanzlei nicht erlaubt.

Redebeitrag zum Fukushima Jahrestag

11. März 2013 (Text von Thomas Dersee www.strahlentelex.de)

Brief an WHO-Generalsekretärin

IPPNW an WHO-Generalsekretärin Margret Chan zu Fukushima

Fukushima mahnt: Bevölkerung vor atomaren Gefahren schützen

19.09.2011 - Anti-Atom-Initiativen unterstützt die Forderung der Demonstranten heute in Tokio nach einem Ende der zivilen Nutzung der Atomenergie in Japan.

Presseheft zu RADIOAKTIVISTS

Seit der Katastrophe am 11. März 2011 entfacht in Japan ein Protest, der sich vor allem gegen die Regierung, Atomaufsichtsbehörde und den Energiekonzern TEPCO richtet. Straßenproteste galten hier bisher als seltener Anblick, doch die Aktivisten des “Aufstandes der Amateure” organisierten knapp einen Monat nach der Katastrophe die größte Demonstration in Japan seit den 1970er Jahren (...)

Rede von Naho Dietrich-Nemoto aus Fukushima

28. März 2011

Naho Dietrich-Nemoto lebt mit ihrer kleinen Tochter und ihrem Mann in Nordrhein-Westfalen. Sie ist in Fukushima City geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern und Verwandten leben heute noch dort. Am 28. März hat Naho Dietrich-Nemoto während einer Demonstration für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen vor 2.000 Menschen auf dem Domplatz Münster eine bewegende Rede gehalten, die wir hier dokumentieren. (GWR-Red.)

 
 
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