Anti-Atom-Berlin



#NeustartKlima – laut, wütend und unbequem, Klimagerechtigkeit jetzt

neustart save the date

Die Bundesregierung hat dem 1,5°- Ziel eine Absage erteilt. Das akzeptieren wir nicht! 

Während Millionen Menschen auf der Straße gestreikt haben, hat sie am 20. September ein lächerliches Klimapaket vorgelegt, das uns noch tiefer in die Klimakrise führt. Mit business as usual und viel Pillepalle sind diese Maßnahmen nur eine weitere Folge in der Reihe des klimapolitischen Versagens der GroKo.

Unter Anderem sind in 199 Städten für den 29. November Aktionen geplant – Schließ dich einer an oder organisiere eine eigene!

In Berlin, 12 Uhr Brandenburger Tor

 

Schienenspaziergang & Errichtung eines Gedenksteins

sebastien2Sébastien Briat

Am 7.11. jährt sich zum 15. Mal der Tod des damals 22-jährigen Aktivisten und Freundes Sébastien. Zu diesem Anlass möchten wir zusammen kommen, einmal inne halten, um seiner zu gedenken und uns an unseren Widerstand zu erinnern.

Donnerstag, 7. November 2019, ab 18h, Dannenberg Ostbahnhof

In Gedenken an Sébastien.
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg & Bure-Solidaritäts-Kommitee

Nähere Informationen: hier

Atom und Kohle die rote Karte zeigen!

Flyer Demo Lingen 245x350

!DEMO! 26.10.19 !DEMO!

12 Uhr Bahnhof Lingen

Klima- und Anti-Atombewegung kämpfen zusammen!

RWE brüstet sich als AKW-Betreiber im Zuge der Klimadebatte zunehmend damit, dass Atomstrom CO2-frei sei. Das ist eine glatte Lüge! Rechnet man alle Faktoren zur Atomstromerzeugung ein – vom Uranabbau über die Urankonversion und Urananreicherung, Transporte über den gesamten Globus, bis zur zeitlich endlosen und ungelösten Atommülllagerung – hat das AKW Lingen den Klimawandel mit vielen Mio. Tonnen CO2-Emissionen mit vorangetrieben! Zudem verstopft das AKW im ständigen Volllast-Betrieb die Netze für erneuerbare Energien – so blockiert Lingen die Energiewende – typisch RWE!

Raus aus Atom und Kohle – Erneuerbare jetzt!

Klimastreik Instastory

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten jeden Freitag für ihre Zukunft. Jetzt sind alle Menschen gefordert: Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir gemeinsam auf, mit #FridaysForFuture auf die Straße zu gehen – alle zusammen für das Klima!

Die Schüler*innen haben mit ihren Protesten gezeigt, dass sie die Politik unter Zugzwang setzen können. Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über die nächsten Schritte in der Klimapolitik. Wenn wir alle zusammenstehen, treiben wir die Regierung zum notwendigen Handeln.

Macht mit: Kommt am 20. September zur Demonstration bei Euch vor Ort!

#Klimastreik am 20. September bei Dir vor Ort!

#Klimastreik, #AlleFürsKlima

Eine Woche lang wird das das We4Future im Berliner Regierungsviertel vor dem Kanzleramt ein Camp organisieren. Auf dem Camp werden in unterschiedlichen Formaten, z.B. gemeinsame Plenen, Arbeitskreisen oder Info- und Aufgaben-Tafeln, die Camp-Organisation und Camp-Inhalte transparent gemacht und können durch jede*n Teilnehmer*in ergänzt und verändert werden. Mit viel Kunst und Kreativität zeigen wir der Öffentlichkeit: Das Entwickeln von Lösungen der Klimakrise hat Vorrang und formulieren damit eine Einladung an alle, es uns gleich zu tun.

Alle Menschen jeden Alters sind herzlich dazu eingeladen, sich einzubringen!

Rote Linie

8. Dez 2018
12:00 Uhr - 13.30 Uhr
Heizkraftwerk Moabit, Föhrer Brücke, 13353 Berlin, Deutschland

Aktion-Info:
PowerShift

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Auf zur Klima-Doppel-Demo

Samstag, 1. Dezember – zeitgleich in Berlin und Köln

KlimaDemo Bild

Samstag, 10. November 2018

In Europa droht ein neues atomares Wettrüsten: US-Präsident Donald Trump will den INF-Vertrag mit Russland zur Kontrolle von Mittelstreckenraketen kündigen. Das gefährdet massiv die Sicherheit der Menschen in Deutschland und Europa! Durch die kurze Vorwarnzeit bei diesen Atomraketen kann es besonders leicht passieren, dass es zu einem Fehlalarm kommt und Atomwaffen eingesetzt werden. (...)

Aktionsseite: www.icanw.de

Ort: Berlin
Adresse: Pariser Platz
Samstag, 10. November
Beginn: 10:30 Uhr, Ende: 12:00 Uhr

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Programm des 7. Internationalen Uranium Film Festivals in Berlin vom 9. - 14. Oktober 2018 im Zeiss-Großplanetarium sowie im Kino in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg.  Sieben Filmemacher kommen aus den USA, Japan und Großbritannien nach Berlin: Justin Clifton, Brittany Prater, Tony West, Mikel Iriarte, Lise Autogena, Takuya Moriyama und Ramsay Cameron.

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Seit 2011 ist das Internationale Uranium Film Festival das weltweit wichtigste und größte Filmevent, das sich dem Thema Radioaktivitaet und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll; von der Atombombe bis zum atomaren Unfall; von Hiroshima bis Fukushima; von der Nuklearmedizin bis zur Bestrahlung von Lebensmitteln. Radioaktivität ist unsichtbar, hat keinen Geschmack, keine Farbe, keinen Geruch. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen. Und ein Filmfest ist das beste Mittel, um diese Filme zu einem breiten Publikum zu verhelfen. 

Demo: Samstag, 6. Oktober

Um 12 Uhr am Bahnhof Buir, Hambacher Wald

Aufruf:

wald retten kohle stoppen

Motorsägen heulen. Uralte Bäume fallen. Gigantische Bagger folgen, die der Erde die darunter liegende Braunkohle entreißen. Zurück bleibt eine Mondlandschaft. Das plant der Energiekonzern RWE für diesen Herbst: Den Hambacher Wald bei Köln, einen der artenreichsten Wälder dieses Landes zu zerstören. Damit er noch Jahrzehnte seine Kraftwerke mit Deutschlands Klimakiller Nummer Eins füttern kann: der Braunkohle.

Die Planungen von RWE sind völlig inakzeptabel. Sie zerstören eine ökologisch wertvolle Landschaft – und heizen den Klimawandel weiter an. Dabei haben der Hitzesommer, Dürren und Starkregen gerade gezeigt: Nur wenn wir jetzt schnell handeln, lässt sich eine weltweite Klimakatastrophe noch aufhalten. Und das heißt in Deutschland zuallererst: die dreckigsten Kohlemeiler jetzt abschalten und bis 2030 schrittweise aus der Verbrennung der Kohle aussteigen. Und die Erneuerbaren Energien konsequent weiter ausbauen.

Exportstopp für Brennelemente nach Tihange!

Forderungen: Stoppen Sie die Versorgung des belgischen AKWs Tihange mit deutschen Brennelementen. Verhindern Sie nachhaltig den Transport der Brennelemente quer durch Deutschland und deren Export nach Tihange. Stoppen Sie damit die deutsche Unterstützung für den Weiterbetrieb des "Bröckelreaktors" in Tihange.

Am Montag, den 3. September, werden wir* in Berlin unsere Petition im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen Aktion an das Bundesumweltministerium übergeben. *Wir freuen uns, dabei auf Eure Unterstützung vor Ort. Gemeinsam wollen wir unsere Forderung unterstreichen: Lieferstopp für Brennelemente nach Belgien!

* https://weact.campact.de/petitions/...

Treck vom Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter-Lebenstedt zur Bundesgesellschaft für Endlagerung in Peine

treck traktor

Die Inbetriebnahme von Schacht KONRAD ist inzwischen auf 2027 verschoben. Das Projekt dauert immer länger und wird dadurch ständig unsicherer. Denn die Lücke zwischen heutigen Sicherheitsanforderungen an ein Atommülllager und dem was in KONRAD zusammengebaut wird, wird immer größer. (...)

Info-Veranstaltung

Tschernobyl-Jahrestag

Donnerstag, 26. April 2018, 19:00 - 21:00

Politik konkret: Das Nuklearprogramm Russlands

Am 26. April 1986, ereignete sich im Atomkraftwerk Tschernobyl eine der größten Atomkatastrophen in der Geschichte der Atomenergie. Der Block 4 im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl wurde zerstört. Mehr als 330 000 Menschen wurden aus dem unmittelbaren Umkreis des havarierten Reaktors evakuiert.

Aus dieser Atomkatastrophe haben die Verantwortlichen der Sowjetunion und des heutigen Russlands wenig gelernt. Sie setzen weiterhin auf den Ausbau der Atomenergie und haben ein umfangreiches Nuklearprogramm aufgelegt.

"Klimaschutz ohne Verdrängung" – Gemeinsam mit den Mieterinitiativen für eine solidarische Stadt ohne Verdrängung. #Mietenwahnsinn #solidarischeStadt

Wir machen mit bei der berlinweiten Demonstration: Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn. Am 14. April 2018, ab 14 Uhr ab Potsdamer Platz.

energiewende hauptbahnhof

Gelten Grundrechte in der dritten Dimension? – Prozess gegen Kletteraktivistin

Prozesstermin: 01.03.2018 – 10:30 Uhr Saal 3/729, Turmstrasse 91, Landgericht Berlin

Die Polizei griff bei der großen Energiewendedemo in Berlin im November 2013 DemonstrantInnen an. Sie wollte Robin Wood Aktivist*innen daran hindern, Antikohle- und Antiatombanner an einem Mast aufzuhängen. Zahlreiche Menschen protestierten gegen den Angriff der Polizei auf die Demonstration und unterstützten die Aktivist*nnen, die ihren Banner schließlich aufhängen konnten. Mehrere Menschen wurden durch den Angriff der Polizei verletzt. Ob die Strafanzeigen der Polizei gegen die DemonstrantInnen der Rechtfertigung ihrer Gewalt dienen sollen? Das ist anzunehmen. Fest steht, dass die Repression gegen die Demonstrant*innen weiter geht.


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