Anti-Atom-Berlin


heute war ich beim Klima-Montag mit Omas for Future, Parents for Future. Auch von Fridays for Future wurde eine Rede gehalten.

Danach gab es aus Empörung der Eltern über vieles, was ihnen neu war, eine spontane Blockade vor dem Eingang zum Kanzleramt. :-)

Dies zeigt das Video.

https://twitter.com/berlin4f/status/1483101270206554114?s=21

Dort wurde dann gesungen, Parolen gerufen und aus der Pressemitteilung von Jochen Stay zitiert: „Die Ampel-Koalition ist mitverantwortlich dafür, dass Atom und fossiles Gas als nachhaltig deklariert werden und damit dem Klimaschutz schwerer Schaden zugefügt wird. Aus dem Entwurf des Koalitionsvertrages wurde folgender Satz kurz vor Abschluss der Verhandlungen gestrichen: ‚Die deutsche Regierung wird sich gegen die Einbeziehung von Atomkraft und Gas als nachhaltige Technologien einsetzen.‘ Damit hatte Olaf Scholz freie Hand, sich auf EU-Ebene für die Aufnahme von Gas in die Taxonomie einzusetzen und dafür im Deal mit Frankreich Atomenergie zu akzeptieren.

Die ganze Pressemitteilung:

https://www.ausgestrahlt.de/presse/uebersicht/eu-taxonomie-grune-und-spd-vergieen-krokodilstrane/


Meine Meinung:

nachdem wir schon am 18.06. hier in Berlin gegen die Taxonomie protestiert haben, es also durchaus in NGO_Fachkreisen bekannt war, haben sie sich nicht in ihrem Engagement mit Ruhm bekleckert.

Erst nach der Veröffentlichung des zuvor ausgehandelten EU-Vorschlags kam es zu den Unterschriftensammlungen von 8 großen NGO's wie BUND, Greenpeace, Nabu etc.

Warum war dieses Engagement nicht eher möglich? Die Koalitionsverhandlungen nicht stören???

Auch von den NGO's sehe ich nur Krokodilstränen.

Weitere Artikel von .ausgestrahlt zum Thema:

https://www.ausgestrahlt.de/blog/2022/01/05/eu-taxonomie-analysiert-yellow-deal-statt-klimaschutz/?pk_campaign=nl060122&pk_kwd=blog&pk_source=mail

aus dem Inhalt:

... Verschiedene NGOs haben den Einfluss solcher Lobbygruppen detailliert aufgearbeitet. Die NGO Reclaim Finance listet auf, dass sich Gas- und Atomlobbyisten in kritischen Phasen der Taxonomie-Beratungen besonders häufig mit den EU-Vertreter*innen trafen. Auch die Diskussionen um „kohlenstoffarme Gase“, die sich prominent in der Taxonomie wiederfinden, beruhen stark auf den Lobby-Bemühungen der Gaswirtschaft.

Ausschlaggebend war am Ende aber das staatliche Handeln. Nach intensiven Lobbyschlachten kam es zu einem Kuhhandel zwischen den französischen Atominteressen und Deutschlands Wunsch nach einem Einbezug von fossilem Gas. Diese Möglichkeit zeichnete sich bereits in der alten Bundesregierung ab, wurde aber von der neuen Regierung fortgesetzt. ...

Mut zum Weitermachen gab mir der Text von Julian Bothe im .ausgestrahltNews vom 12.01. 2022:

.ausgestrahlt arbeitet schon lange zum Thema. Jetzt endlich ist auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst geworden, was der Plan der EU-Kommission bedeutet, Atomkraft und fossiles Gas in Zukunft als „nachhaltige Technologien“ einzustufen. Deshalb formiert sich gegen dieses unglaubliche Vorhaben an vielen Stellen Protest.

Obwohl der präsentierte Entwurf auf EU-Ebene wahrscheinlich nicht mehr zu verhindern ist: Protest zeigt, dass die Taxonomie in dieser Form nicht akzeptabel ist. Er zeigt den Geldinstituten, dass Investitionen in Atomkraft auch mit grünem Label eine Welle der Empörung nach sich ziehen werden – beispielsweise hat die Allianz bislang nicht ausgeschlossen, in Zukunft in Atomkraft zu investieren. Der Protest kann, wenn es gut läuft, verhindern, dass diese Regelung als Vorbild für weitere Subventionen oder gar direkte Förderungen der Atomkraft dient, wie es Macron bereits gefordert hat. Und der Protest zeigt der Bundesregierung, dass sie sich nicht auf dem Abschalten der deutschen AKW ausruhen kann, sondern aktiv für einen europäischen Ausstieg eintreten muss.

Auch die Fridays For Future-Bewegung wird übermorgen in ihrem nächsten Streik gegen das Greenwashing von Gas und Atom durch die Taxonomie protestieren. Am Freitag, 14. Januar, will die Bewegung an vielen Orten kritisieren, dass Olaf Scholz sich nach außen als „Klimakanzler“ darstellt – dabei lobbyiert er hinter verschlossenen Türen für die Aufnahme von Gas und nimmt dafür auch die Einstufung von Atomkraft als „nachhaltig“ in Kauf.

Rede, gehalten am Samstag, den 6.2.2021 zur Fukushima-Demo in Berlin

Wir gedenken heute mit Trauer, aber auch mit Wut, der Reaktorkatastrophe in Fukushima vor 10 Jahren.
Die Explosionen und Kernschmelze dreier Reaktorblöcke mit anschließender Verstrahlung von Luft, Land und vor allem Wasser in der Region nördlich von Tokio. Durch diese waren tausende Menschen gezwungen ihre Häuser fluchtartig zu verlassen. Es ist das Resultat einer Idee von Naturbeherrschung, wie sie auch in vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft sichtbar wird. Dazu kommt, dass viele Leute für die Aufräumarbeiten verheizt wurden. Ihr Leben und ihre Gesundheit fanden dabei keinerlei Berücksichtigung.

Auch nach 10 Jahren ist die Situation im AKW Fukushima weit davon entfernt unter Kontrolle zu sein:
Es gibt zwar Ideen, wie die geschmolzenen Reaktorkerne geborgen werden sollen, jedoch scheiterten bisher alle konkreten Versuche.
So wird das Grundwasser rund um die Reaktoren mit hohem technischen aufwand in Tanks aufgefangen, da es stark radioaktiv belastet ist. Jetzt stehen mehr als 1000 riesige Tanks auf dem Gelände. Und da dafür nun kein Platz mehr ist, soll das mit Tritium verstrahlte Wasser in den sowieso schon am stärksten vom Fallout belasteten Pazifik abgelassen werden. Absurd!
In der Region Fukushima werden bei Messungen immer wieder Hotspots mit hoher Strahlenbelastung gefunden und obendrauf sollen die olympischen Sommerspiele dieses Jahr auch in der Region Fukushima stattfinden - What the Fuck!

Auch hierzulande passiert viel Mist. Nicht nur das der sogenannte Atomausstieg einen Weiterbetrieb von AKW in Deutschland bis 2022 sicherstellt, ist Mist. Zusätzlich bekommen diejenigen, die uns ungefragt mit Atommüll versorgen und daran schon sehr gut verdienen, auch noch Milliarden von der Regierung als Entschädigung in den Rachen geworfen.

Der japanische Energiekonzern Tepco ist nach der Reaktorkatastrophe verstaatlicht worden. Wie soll eine Aktiengesellschaft auch diese Kosten tragen? Mit einem Reaktorunfall lässt sich auch kein Gewinn mehr machen und den Aktionär*innen können keine Dividenden mehr ausgeschüttet werden.

Im Umgang mit Atomtechnologie lässt sich ein Prinzip der Privatisierung von Gewinnen und der Vergesellschaftung von Verlusten und Altlasten beobachten, was den real existierenden Kapitalismus kennzeichnet.

Solange alles gut läuft, sind die Stromversorgung und auch die daraus resultierenden Gewinne die Sache privater Unternehmen. Geht etwas schief, sind die Verantwortlichen schwuppdiwupp raus aus der Sache und der Staat springt ein. Das ist bei den Folgen vom Kohlabbau genau so. Oder beim deutschen Uranabbaugebiet - Wismut. Und den von den Atomkonzernen produzierte Atommüll hat die Menschheit auch Millionen Jahre am Hacken. Die Kosten dafür sind nicht zu beziffern.

Die Atomkonzerne - RWE, EON, Vattenfall und wie sie alle heißen, wollen sich aber jetzt gerne einen grünen Anstrich geben. Sie taufen sich um - spalten sich ab - und täuschen Nachhaltigkeit vor.

Aber wir wissen nicht erst seit dem GAU in Fukushima, dass Atomkraft scheiße ist. Es ist ein Erfolg der Anti-Atom-Bewegung, dass die hiesige Öffentlichkeit diese Position mehr oder weniger teilt. Klar, wir fordern mehr als den schwarz-roten Atomausstieg, wir wollen die Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen. Aber eine atomkritische Öffentlichkeit ist auch das Ergebnis des langen Kampfes gegen Atomkraft, auf der Straße, auf den Schienen, aber eben auch durch Gutachten und Studien kritischer Wissenschaftler*innen.

Wir denken aber, dass wir um diese atomkritische Positionierung der Öffentlichkeit in Zukunft stärker kämpfen müssen. Denn die Atomkonzerne und ihre Lobyist*innen und UnterstützerInnen wollen die Debatte um den Klimawandel nutzen, um AKW als klimafreundlich und relativ emmissionsarm darzustellen. Wobei so Sachen wie der Uranabbau, die Transporte und die Lagerung regelmäßig ausgeblendet werden.

Für uns ist klar: Kohle ist der Klimakiller Nummer 1, der Kohleausstieg muss genauso kommen wie der Atomausstieg. Beide Technologien haben viele Gemeinsamkeiten. Die Kohlebagger in der Lausitz fressen die Landschaft und zerstören die Natur. Ganz ähnlich die Atomkraft. Der Uranabbau vergiftet Landschaften, in Australien, Namibia und anderswo.

Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen. Atomkraft ist keine Lösung der Klimakrise. Wir wollen den Systemwandel zur sozial-ökologischen Wirtschaft jenseits des Kapitalismus. Uns ging es nie einfach nur um die Stilllegung von Atomkraftwerken. Von Anfang an war unsere Kritik an Atomanalgen auch verbunden mit dem Traum von einer ganz anderen Gesellschaft - solidarisch, nachhaltig, schön halt... Dafür kämpfen wir.

 

Und für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!

 

Gehalten von der AAP

Bericht und Fotos von Arslan Yilmaz

Am 07.08.2018 läutete die Berliner Weltfriedensglocke und Berliner Kriegsgegnerinnen erinnerten ab 18 Uhr im Volkspark Friedrichshain mit einer Gedenkveranstaltung an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki. Die Berliner Weltfriedensglocke war 1989 zum 50. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges aufgestellt worden.
Die Berliner Weltfriedensglockengesellschaft organisierte die Veranstaltung und wurde aktiv unterstützt vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, dem Deutschen Friedensrates e.V., dem Deutsch-Japanischen Friedensforums Berlin e.V., der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges und der Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.  (...)

K1024 20180806 185517 1Foto von Arslan Yilmaz

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verordnung (DSGVO), ist:

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Thema Datenschutz bei Twitter:  weiterlesen

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Veranstaltung:

Titel: Kundgebung und Anti-Castor-Spaziergang | Lauffen am Neckar
Wann: Sa, 22. Juli 2017, 17:00 h
Kategorie: anti-atom

Beschreibung

Der nächste CASTOR-Transport wird in der Woche von Montag, 24.07.17 erwartet! Aktionsort Lauffen am Neckar Transporttag: Das Bündnis Neckar castorfrei meldet unter anderem in Lauffen/N. in der Kanalstrasse (Neckar Seitenarm) wieder eine Mahnwache als Info-Station an. Kommt bitte möglichst früh dort hin. Lauffen ist eine schöne und interessante Stadt, durch die der Neckar-Kanal zur Schleuse geht. Samstag 22.7.: Anti-Castor-Abendspaziergang durch Lauffen/N. Das Bündnis Neckar castorfrei veranstaltet am Samstag, den 22.07.17 in Lauffen eine Kundgebung mit einen anschließenden Anti-Atom-Spaziergang. Treffpunkt ist ab 16:30 Uhr der Postplatz (Eisdiele), dort folgt um 17 Uhr die Kundgebung. Ab 17:30 Uhr laden wir Euch zu einen Anti-Atom-Spaziergang zum Neckar und zur Schleuse ein - der Abschluss wird gegen 18:30 Uhr auf dem Marktplatz sein.

Im Jahr 2014 beschloss die finnische Regierung den Neubau eines 6. Atomkraftwerks in der Kommune Pyhäjoki auf der Halbinsel Hanhikivi am Ufer des bottnischen Meerbusens.
Errichtet und betrieben wird die Anlage von der Firma Fennovoima, die zwei Besitzer hat: Finnish Voimaosakeyhtiö SF (66%) und RAOS Voima, eine finnische Tochtergesellschaft von Rosatom (34%). Die finnische Fennovoima wird die Betreiberin und Lizenzhalterin sein und ist verantwortlich für das Kraftwerk. Rosatom wird den Reaktor bereitstellen. Es handelt sich um einen Druckwasserreaktor AES-2006 (WWER-1200) mit 1200 MW. Fennovoima wurde 2007 von finnischen stromintensiven Unternehmen und Kommunen gegründet . Die Besitzer werden Strom zum Selbstkostenpreis im Verhältnis zu ihren Besitzanteilen erhalten. Laut .ausgestrahlt handelt es sich hierbei um verdeckte Dividenden, für die keine Steuern gezahlt werden müssen. „Unternehmensgewinne, die in die Stromproduktion investiert werden, sind steuerfrei. „Mankala“ heißt dieses Modell und „Mankala spielt eine zentrale Rolle bei unseren Investitionsentscheidungen“, betont TVO-Vizedirektor Risto Siilos.“ - Übersichtsgrafik - Atomkraft in Finnland (.ausgestrahlt)

GegnerInnen des geplanten Atomkraftwerks aus Finnland und mehreren anderen Ländern haben sich in Widerstandsgruppen in der Kommune Pyhäjoki niedergelassen, es gibt mehrere Camps. Am 26.4. 2016, dem 30. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, gelang es AtomkraftgegnerInnen mit einer gewaltfreien Blockade die Arbeiten auf der Baustelle des Fennovoima-Rosatom- Baukomplexes zu stoppen. Diese Aktion fand während der Reclaim the Cape action-week vom 22.4. -1.5. 2016 statt. Hier versammelten sich Kritikerund GegnerInnen des Atomprojekts aus Finnland und vielen Ländern der Erde. - (Ziviler Ungehorsam - Aktion zum Tschernobyl - Gedenktag)  - Am 28. und 29.4. 2016 räumte die Polzei mit massiven Einsätzen zwei Camps. Die Atomkraftgegnerinnen bitten uns um Solidarität.

 

 

 

Inhaltlich und technisch verantwortlich ist:
Angaben gemäß § 5 TMG:
Kontakt: Anti Atom Berlin
Warschauer-Straße 23
10243 Berlin

Internet: www.antiatomberlin.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Admin: redFox

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Quelle: Disclaimer Muster von JuraForum.de.

 

 



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