Anti-Atom-Berlin


Stop Atomtransporte!

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...unsere Bewegten

aaa 273 min

Nr. 273-274
Zahn der Zeit
68 Seiten
Mai 2018
Preis: 6,00 EUR
anti atom aktuell


Berlin, 24. Juni 2018. Zwei Tage vor der ersten Sitzung der Kohle-Kommission haben mehrere Tausend Menschen in Berlin und an über 40 anderen Orten in Deutschland für den Kohleausstieg demonstriert. Unter dem Motto „Stop Kohle – Deine Hände für den Klimaschutz“ forderten sie von der Bundesregierung einen gesetzlichen Ausstiegs-Fahrplan für Kohlekraftwerke und Tagebaue, mit dem die nationalen Klimaziele und das Pariser Klimaabkommen eingehalten werden. Das „Stop-Kohle-Bündnis“ will zudem ein Sofortprogramm zur Einhaltung des Klimaziels 2020. Dafür müssen die CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke zusätzlich um rund 100 Millionen Tonnen sinken.

kundgebung

Foto: Angelica Schmidt – Bildergalerie

www.stop-kohle.de

Vor 38 Jahren wurde ein Waldstück in der Nähe vom niedersächsischen Dorf Gorleben besetzt. Mehrere Tausend Anti-Akw Aktivist*innen errichten ein Hüttendorf und riefen die Republik Freies Wendland aus.

Hierzu ein Radiobeitrag von ‘freie-radios.net’  (02.05.2017)freies wendland

 

Schutz durch Atomwaffen?

atombombenexplossion

Sowohl ein Artikel im Tagesspiegel vom 22. Januar 2017 „Deutschland braucht Atomwaffen“ als auch ein Beitrag in Panorama „US-Atombomben-in-Deutschland-und-Donald-Trump“ werfen die Frage auf, ob Deutschland ernsthaft die Anschaffung eigener Atomwaffen in Betracht ziehen sollte.

Wir meinen:

Gegenseitige Abschreckung durch Einsatz von Atomwaffen führt zur Vernichtung beider Seiten und damit zu einer kalkulierten Vernichtung der Menschheit und zur Verstrahlung der gesamten Erde und allen Lebens. Nur Abrüstung, ein weltweites Verbot von Atomwaffen und letztlich deren Vernichtung können Frieden schaffen! Eine Bedrohung von Staaten, die selbst keine solchen Waffen besitzen, und die Verbreitung dieser Massenvernichtungswaffen können nur dadurch verhindert werden.

Strafanzeigen wegen Strahlenbelastung durch zusätzliche Brennelement-Wechsel

Steuertrick der AKW-Betreiber erhöht radioaktive Belastung der Bevölkerung

Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hat heute Strafanzeige gegen EnBW, Eon und RWE erstattet. Grund sind die erhöhten radioaktiven Emissionen durch die Steuerspartricks der AKW-Betreiber zur Umgehung der Brennelemente-Steuer.  Dazu erklärt Armin Simon, Sprecher von .ausgestrahlt:

kampagne


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