Anti-Atom-Berlin


Stop Atomtransporte!


Aktion

WANN: am Donnerstag, den 18.11. um 10:00 Uhr

WO: vor dem Willy-Brandt-Haus (Berlin), Ecke Wilhelmstraße / Stresemannstraße

Wie Viele von euch schon mitbekommen haben, will die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen noch im November einen Entwurf vorstellen, der Atomkraft und fossiles Gas im Rahmen der EU-Taxonomie als nachhaltig einstuft. Sobald dieser Entwurf veröffentlicht ist, gibt es fast keine Chance mehr, ihn politisch aufzuhalten. Dieses Super-Greenwashing würde hunderte Milliarden Euro in falsche Klimalösungen pumpen. Ursula von der Leyen nutzt hierfür das politische Vakuum der Koalitionsbildung.

Wir fordern Ex-Finanzminister und Kanzler in spe Olaf Scholz auf, der EU-Kommission klar zu machen, dass die Ampel-Koalition es politisch nicht hinnimmt, dass solche wichtigen Weichenstellungen ohne eine Bundesregierung im Amt getätigt werden. Nur so können wir Zeit gewinnen, um mit mehr Druck aus Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen diese fatale energiepolitische Fehlentscheidung noch zu verhindern.

Deswegen wollen wir laut sein gegen Greenwashing!

Es wird eine Fotoaktion organisiert. Damit das ganze noch kraftvoller wird, bringt Anti-Atom-Fahnen, Banner und Pfeifen/Trommeln mit.

kein oekolabelAktion im Sommer 2021

 

Verseuchtes Wasser von dem Supergau Fukushima Daiichi darf nicht ins Meer abgeleitet werden!

Das Netzwerk Yosomono, bestehend aus Gruppen von Japanern und einzelnen
Japanern im Ausland (hauptsächlich in sogenannten "westlichen" Ländern),
wozu Sayonara Nukes Berlin auch gehört, hat ein neues Projekt
gestartet, um gegen das Vorhaben von Tepco und der jap. Regierung zu
protestieren, radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Fukushima Daiichi
"verdünnt" ins Meer abzuleiten. So sind bisher folgende Videobotschaften entstanden:

Video Message von Alex Rosen (Kinderarzt in Berlin (IPPNW)

 

.ausgestrahlt Blog  »  Energiewende  »  Atom-Wasserstoff verhindern – 05.08.2021 | Jochen Stay

 

Grüner Wasserstoff muss ausschließlich aus Erneuerbaren Energien produziert werden. Es darf keine Förderung von gelbem Wasserstoff und der damit verbundenen indirekten Förderung der Atomkraft geben. Ebenso muss es ein Importverbot von gelbem Wasserstoff geben, wozu auch eine eindeutige Klassifizierung notwendig ist.

Dazu der .ausgestrahlt Blog mit Jochen Stay:  weiterlesen

Bildquelle: 100-gute-gruende.de

Breite Unterstützung für die Aufgabe des Atommüllprojekts Schacht KONRAD

Anti Atom Berlin und weitere 77 Anti-Atom-Initiativen aus ganz Deutschland, sowie Umweltverbände unterstützen die Forderung, nach Gorleben auch Schacht KONRAD aufzugeben. Das geplante Atommülllager KONRAD, ein Eisenerzbergwerk in Salzgitter, das nachgenutzt werden soll und das ebenfalls aus den 1970er Jahren stammt und für das es ebenfalls kein Standortauswahlverfahren gegeben hat, wäre nach heutigem Stand von Wissenschaft und Technik nicht mehr genehmigungsfähig. Die Organisationen fordern die sofortige Aufgabe des Projektes Schacht KONRAD! Für alle Arten radioaktiver Abfälle muss ein vergleichendes und transparentes Standortauswahlverfahren umgesetzt werden, heißt es in der Resolution die im Rahmen der Atommüllkonferenz beschlossen wurde.

Don’t nuke the climate!

antia-akw-fahneFoto: Uwe Hiksch

Mitten in der Klimakrise bewirbt die Atomlobby Atomkraft als angeblich einfache Lösung für das Klimaproblem. Als Aktivist*innen der Klimagerechtigkeits- und Anti-Atombewegung aus ganz Europa wissen wir, dass dies grundfalsch ist.

 

Deshalb erklären wir:

» Europäisches Statement gegen Atomkraft und für Klimagerechtigkeit


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